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am 4. February

Die Ameisstiege erstrahlt in neuem Licht

Markus Pilgerstorfer - Für viele ist sie eine beliebte Abkürzung. Lässt sich doch durch sie einiges an Zeit sparen. Nur ein paar Stufen hinauf und schon ist man auf der oberen Ameisgasse. Und trotzdem, nicht alle benutzen die Stiege gerne. Viel Müll, schummriges Licht in den Abendstunden und Wände voller Graffiti rufen bei vielen Benutzer*innen Unbehagen hervor. Verschiedenste Anträge sollten die Situation verbessern.

Nun gibt es erste Erfolge:


  • Die alte kugelförmige Laterne hat ausgedient und wurde durch eine zweistrahlige ersetzt. Diese erhellt den unteren Teil der Stiege wesentlich besser.
  • Ein vorgeschlagener Mistkübel direkt bei den Stiegen sei laut zuständigem Magistrat nicht notwendig, es gebe ausreichend Müllbehälter im Umkreis. Leider werden diese aber wie es aussieht nicht so gern benutzt. Schade!
  • Unzählige Graffiti, Tags und Beschmierungen säumen den Aufgang, was kein schöner Anblick ist. Würde man sie beseitigen, folgten jedoch bald neue. Was also tun? Ein Kunstprojekt könnte hier Abhilfe schaffen. Ähnlich wie in der Fußgänger*innenunterführung in der Kefergasse könnten sich auch hier Künstler*innen verwirklichen und die Wände gestalten.

Haben auch Sie Gestaltungsideen oder weitere Vorschläge für die Beseitigung des Müllproblems? Bitte lassen Sie es mich wissen, unter markus.pilgerstorfer@gruene.at​​​

Ameisstiege vorher nachher
Ameisstiege oben und unten, mit neuer Beleuchtung